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Abteilungsleiter: Christel Jung, Ilka Schäfer und Ute Schliwa.
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Abteilung stellt sich vor Chronik 50 Jahre Damengymnastik 15 Jahre Funktionsgymnastik








Infos aus der Abteilung
Training:
Dienstags, 20:00 bis 21:00 Uhr
in der Turnhalle oder im Gymnastikraum
der Gesamtschule Hungen
Mitglieder
Ca. 100 Frauen, wovon die Hälfte aktiv an unseren Sportstunden und weiteren Veranstaltungen teilnimmt
Voraussetzung für das Mitmachen
Keine – Wir nehmen Rücksicht auf Neueinsteiger, alle Übungen mitzumachen ist kein Muss, kein Gruppenzwang. Jede, die zu uns kommt wird allmählich auf das Niveau der Gruppe gebracht.
Veranstaltungen neben der sportlichen Aktivität
Regelmäßig Fasching, Radfahren, Tagesausflüge, kulturelle Veranstaltungen (Konzert, Theater), Weihnachtsfeier, Weihnachtsmarktbesuch.
Wissenwertes
Unser Jahr beginnt mit einem „Neujahrsempfang“ im Kulturzentrum Alte Grundschule. Danach gemeinsame Teilnahme an der „Weiberfastnacht“ des HCV Hungen in Inheiden. Gefolgt von unserem „Heringsessen“ am Faschingsdienstag in der Gaststätte „Zum Otto“. Während der Sommerferien fahren wir Rad mit einem Grillabend am Inheidener/Trais-Horloffer See. Zum Ende des Jahres folgt unsere Weihnachtsfahrt (in den letzten Jahren oft nach Frankfurt zum Liesl-Christ-Theater, Alten Oper oder nach Holland zum "Unterirdischen Weihnachtsmarkt") und unsere Weihnachtsfeier. Dazu kommen noch kulturelle Veranstaltungen wie Besuche von Musical´s, Konzerten, Theatervorführungen und Tagesausflüge. Besonders beliebt sind unsere Wochenendfahrten (3-4 Tage) wie z.B. Berlin, Hamburg, Stuttgart und jetzt evtl. Münster jeweils im 5 Jahresrhythmus

Damengymnastik
Seit 50 Jahren gemeinsam trainieren, feiern, verreisen
damengymnastik Die Damen-Gymnastikgruppe des TSV 1848 Hungen bereichert seit einem halben Jahrhundert das Angebot des Sportvereins Bei einer Feier machte Gudrun Lippert, eine der Gründerinnen, noch einmal die Entwicklung der ersten Jahrzehnte deutlich. Als sie 1964 nach Hungen zog, hatte der Sportverein zwar Kinder -und Jugendturnen im Angebot, aber dass auch erwachsene Frauen Bedarf an Gymnastik hätten, wurde verneint. In einem Gespräch mit Erna Eißer beschlossen die beiden Frauen, eine Gruppe zu gründen. Schnell waren weitere Mitstreiterinnen gefunden. Schwieriger war es, einen Platz in der stark belegten alten Turnhalle zu bekommen, sich gegen die anderen Vereine durchzusetzen. Doch das Durchsetzungs- vermögen der Frauen war stärker. Zum Glück nur no ch Erinnerung ist das Turnen in der alten Halle, die auch für Feste benutzt wurde. Bei jedem Sprung stoben die Staubwolken auf, Blitzlichtbirnchen lagen zertreten in den Dielenritzen, Kaugummi klebte auf dem Boden, Holzsplitter führten zu Verletzungen. Auch das Angebot an Materialien war eher karg. Bürgermeister Vitt hatte ein Einsehen, als 1965 die neue Mittelpunktschule mit wunderbarer Turnhalle eingeweiht wurde. Da sich die Damen-Gymnastikgruppe gut entwickelt hatte, durfte sie in die neue Halle und belegt seit dieser Zeit den Dienstagtermin. Auch das neue Freibad konnte schließlich abends von den Frauen benutzt werden. Im Sommer, wenn die Schulha lle geschlossen war, wurde von jeher auch gemeinsam Fahrrad gefahren. Die Gruppe hatte einen engen Zusammenhalt, legendäre Feiern fanden statt. Bei Erkrankungen half man sich ge genseitig. Noch heute schwärmen viele von den Rhönfahrten in das Haus Montana, einem alten Hof der Familie Lippert. Nach 20 Jahren als Leiterin der Abteilung gab Gudrun Lippert diese Aufgabe ab. Die Abteilung hatte sich in diesen Jahren stetig gut weiter entwickelt.

damengymnastikvon links: Bertel Rützel, Monika Kannwischer, Brigitte Kohlheyer, Gudrun Lippert, Rosemarie Schlüter, Annegrete Matthies

Seit fast 30 Jahren führte Christel Jung die Abteilung bis Juli diesen Jahres. Viele wunderbare Fahrten und Feiern wurden von ihr organisiert. Sie führte den Neujahrsempfang ein, anfangs in ihrem Partykeller, heute mit über 40 Frauen im Kulturzentrum. Zum Absc hluss des Ferienradelns wird auf dem Gelände des Segelclubs Trais Horloff gefeiert, oft mit spektakulären Sonnenunter- gängen, die sich im See spiegeln.

Ingrid Meybohm dankte den Gründerinnen und Christel Jung für ihre intensive Aufbau- und Erhaltungsarbeit in diesen 50 Jahren. Denn das Training ist wichtig, aber den Zusammenhalt der Gruppe erreicht man nur durch solche Aktivitäten.

Außer Gudrun Lippert konnten von der Gründungsgrup pe noch Bertel Rützel, Monika Kannwischer, Annegrete Matthies und Bigitte Kohlheyer an der Feier teilnehmen. Rosemarie Schlüter ist sogar seit 50 Jahren immer noch sehr aktiv im Training dabei.

1992 wurde deutlich, dass die Gründungsgeneration langsam Schwierigkeiten mit Wirbelsäule oder Gelenken bekam, manche Übungen nicht mehr mitmachen konnte. Ingrid Meybohm gründete eine Gruppe für Funktionsgymnastik, die es etwas sanf ter angehen lässt, auf Vorschädigungen Rücksicht nimmt. Diese Gruppe hat inzwischen 28 Mitglieder, von denen 12 Frauen seit mehr als 20 Jahren aktiv Gymnastik betreiben. Sie wurden für ihre Ausdauer und ihren Einsatz von ihrer Übungsleiterin geehrt.

damengymnsdzik


22 Jahre Funktionsgymnastik
Die 1. Vorsitzende des TSV 1848 Hungen, Petra Sattler, stellte in ihren Grußworten heraus, welche Bedeutung die Damen-Gymnastikgruppe für den TSV hat. Sie ist mit 96 Frauen eine der mitgliederstärksten Gruppen. Sie dankte den Gründ erinnen und langjährigen Abteilungsleiterinnen Gudrun Lippert, Traudel Mollenhauer und Christel Jung für ihre hervorragende Arbeit. Auch den Übungsleiterinnen Christel Stachowiak und Ingrid Meybohm wurden für mehr als 20 Jahre Trainingsarbeit gedankt. Rosemarie Schlüter wurde geehrt für 50 Jahre ununterbrochener Teilnahme an der Damen-Gymnastik.

damengymanstik

von links: Rosemarie Schlüter, Petra Sattler , Sabine Schneider, Traudel Mollenhauer, Christel Stachowiak, Gudrun Lippert, Christel Jung, Ingrid Meybohm

Ingrid Meybohm zeigte die digitalisierten Bilder aus den Jahren 1972 bis 1994 und die neuesten Bilder aus 2014. Die lebhaften Zwischenrufe mit viel Geläch ter zeigten, dass viele Er innerungen an Feiern, Fahrten und besondere Streiche wach wurden. Da s ebenso vor etwa 50 Jahren in der Gruppe eingeführte Singspiel „Dorothee“, wurde zur Freu de der Feiernden nochmals gesungen. Ingrid Leutung und Anneliese Kuhl hielten einen gereim ten Rückblick auf die Jahrzehnte. Mit lebhaften Gesprächen und Betrachten der alten Gästebücher der Gruppe und privater Fotoalben ging die Feier zu Ende.

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